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Bak Mei

Bak Mei

Das System soll von einem Shaolin Mönch mit dem Beinamen Bak Mei ( weiße Augenbraue ) entwickelt worden sein.  Manche Schüler behaupten allerdings, er habe den Shaolin Tempel verraten und als Spion für die Qing Dynastie ( 1644 -1911 ) gearbeitet, was dazu führte, dass der Tempel niedergebrannt wurde. Bak Mei entkam dem Brand. Bis heute stehen sich deswegen einige Kung Fu Stile feindselig gegenüber, manche Meister weigern sich, Schüler in Shaolin-Künsten zu unterrichten, wenn sie früher Bak Mei ausgeübt haben.

Kraftvoll aus Prinzip

Dieses wichtige System zeichnet sich durch agressive, explosive Schlag und Blogtechniken für den Nahkontakt aus. Oft werden den Kampf entscheidende Kombinationen geschlagen. Die Hände peitschen, schneiden und stossen, und beim Fauststoss wird heftig ausgeatmet. Vor allem ist dieses System eine Kampfkunst für den Nahkampf, die aus vier Prinzipien beruht: treiben lassen, sinken, schlucken und zerteilen. Diese Kraftprinzipien beziehen sich direkt auf Bewegungen nach vorn, zur Seite, nach oben und nach unten und vor allem auf das Ausüben ( Zerteilen ) und das Absorbieren ( Schlucken ) von Kraft. Weitere wichtige Kampftechniken innerhalb des Systems sind sinken, springen, stoßen und neutralisieren. Bak Mei ist in populären Hongkong Kinofilmen wie die tödliche Cobra (1980) verarbeitet worden und kürzlich auch in Meister Pai Mei , der im Film Kill Bill 2 (2004) von Gordon Liu gespielt wird.

Bak Mei bedeutet weisse Augenbraue auf kantonesisch und entstand zwischen 1650 und 1700 in der Provinz Sichuan in China

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