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Aki Kiti

Aki Kiti bedeutet “Kampf mit Fusstritten”. Es ist eine traditionelle Kampfkunst aus dem Nagaland in Indien. Diese Kunst- und Sportform arbeitet mit Tritten und wird im Nagaland bei Stammeszeremonien gezeigt. Heute sind die Nagas großenteils Christen, aber früher waren sie Kopfjäger. Im Aki Kiti dürfen nur die Füße benutzt werden und dienen den Kämpfern sowohl … mehr lesen

Ba Gua Zhang

Ba Gua Zhang bedeutet “Acht-Trigramme-Hand” auf Mandarin, es entstand 1850 durch seinen Begründer Dong Haichuan in Beijing, China. Diese Kampfkunst, oft kurz Ba Gua genannt, ist einer der typischsten inneren Stile Chinas. Bei der Ausführung der Handbewegungen wird anscheinend im Kreis herumgegangen, tatsächlich aber die Form des Ba Gua abgelaufen, der acht Trigramme oder Orakelzeichen, … mehr lesen

Bak Fu Pai

Bak Fu Pai bedeutet “Weisser-Tiger-Kung-Fu” auf kantonesisch. Es wurde durch Fung Do Duk in der Provinz Sichuan in China begründet. Der Legende nach war Fung Do Duk, der Begründer dieses Stils, einer der wenigen Mönche, die 1723 beim Brand des südlichen Shaolin-Tempels mit all ihrem Kampfkunstwissen entkommen konnten. Während er auf dem Emei-Berg meditierte, besuchte … mehr lesen

Bak Mei

Bak Mei

Das System soll von einem Shaolin Mönch mit dem Beinamen Bak Mei ( weiße Augenbraue ) entwickelt worden sein.  Manche Schüler behaupten allerdings, er habe den Shaolin Tempel verraten und als Spion für die Qing Dynastie ( 1644 -1911 ) gearbeitet, was dazu führte, dass der Tempel niedergebrannt wurde. Bak Mei entkam dem Brand. Bis … mehr lesen

Bandesh

Bandesh ist eine traditionelle Kunst des Kämpfens. Es stammt aus Indien. Bandesh soll vor mehreren Hundert Jahren entstanden sein und nutzt Grappel-, Hebel-, Würge-, Entwaffnungs- und kampfbeendende Techniken, wie sie gegen einen bewaffneten Angriff eingesetzt werden. Diese Kampfkunst legt Wert darauf, dass keine tödlichen Techniken zur Anwendung kommen: Die Schüler sollen das Verletzungsrisiko für den … mehr lesen

Banshay

Banshay ist eine traditionelle Waffenkunst aus Myanmar ( Birma). Banshay basiert auf Waffengebrauch und wurde von chinesischen und indischen Systemen beeinflusst. Es gehört zu den Thaing, den birmanischen Kampfkünsten. Bei den Verteidigungstechniken wird vor allem das Entwaffnen geübt, zu den offensiven Techniken gehören Stiche, Hiebe, Stöße geschwungene Hiebe und Paraden mit Schwert, Speer und Stab. … mehr lesen

Bataireacht

Bataireacht bedeutet “Stockkampf” auf Gälisch. Es stammt aus dem 17. Jahrhundert aus Irland. Die traditionelle Stockkampfkunst Bataireacht aus Irland ist auch als Bata bekannt, denn diese Bezeichnung trägt die Hauptwaffe, der Knüppelförmige Holzstock. Der genaue Ursprung der Bata-Kampfkunst ist ungeklärt, auch wenn häufig angeführt wird, sie hätte sich aus dem langen und kurzen Speer irischer … mehr lesen

Bersilat

Bersilat heißt “Kämpfen” auf malaiisch. Es entstand im 15. Jahrhundert in Malaysia. Als Kampfkunst für die leere Hand, die sich von Pencak Silat ableitet, hat Bersilat auch von einigen indischen Kampfkünsten Anleihen genommen. Der Tanz Silat Pulat ist Bestandteil des Bersilat. Mehrere kleinere Varianten heißen Lintan, Medan und Silat Buah. Grundsätzlich legt diese Kampfkunst viel … mehr lesen

Boabom

Boabom ist eine traditionelle Kampfkunst aus dem tibetischen Himalaja. Bei diesem System wird die Wiederholung nicht als geeignetes Lernverfahren angesehen. Zwischen den Schülern findet kein Kampfkontakt statt. Stattdessen sollen sie Selbstbewustsein entwickeln und sich auf diese Weise in die Lage versetzen, den Kampf zu vermeiden. Die Übungen sollen Gelenkigkeit, Gleichgewicht, schnelle Reflexe, Spontanität und Atmung … mehr lesen

Bokator

Bokator bedeutet “Kampflöwen” auf Khmer. Es ist eine traditionelle kambodschanische Kampfkunst. Bokator ist eine Kampfkunst des Khmer-Volkes, die bereits von den Kriegern der Angkor-Herrscher genutzt wurde und wohl auch als Vorläufer aller südostasiatischen Kickbox-Stile gelten kann. Dieses komplexe System, auch Labok Katao genannt, umfasst insgesamt 341 verschiedene Stile. Man sagt, es basiere auf der Natur … mehr lesen

Böke

Böke heißt “Ringen” auf Mongolisch. Es ist eine traditionelle Mongolische Kampfkunst. Von Böke gibt es zwei Stile, von denen der erste in der Mongolei und der zweite in der Inneren Mongolei praktiziert wird. Vor dem Beginn eines Kampfes wird meist ein ritueller Tanz durchgeführt, der die Bewegungen von Tieren nachahmt. Ein Ringer aus der Mongolei … mehr lesen

Brazilian Jiu-Jitsu

Dieser Grapplesport geht auf den nach Brasilien eingewanderten Japaner Mitsuo Maeda zurück, der diesen Kampfsport aus dem Kodokan-Judo entwickelte. Wer heute diese Kampfkunst erwähnt, assoziiert sie mit der Gracie Familie, die sie weiter entwickelt hat und in den Frühzeiten des Mixed Martial Arts und der Ultimate Fighting Championships in den USA damit grösste Erfolge erzielte. … mehr lesen

Buno

Buno heißt “Werfen” oder “Töten” auf Tagalog. Es ist eine traditionelle philippinische Kampfkunst. Buno ist eine philippinische Ringerkunst, die dem Dumog ähnelt und bei den Mangyan auf der Insel Mindoro häufig ausgeübt wird. Ein oft anzutreffender Stil ist Harimaw-Buno, in dem Wurftechniken mit kontrollierten Hebeln und entsprechenden Festlegern, Schlägen, Bodenkampf und Stand-Boden-Übergängen kombiniert werden. Die … mehr lesen

But Marma Atti

But Marma Atti ist eine traditionell schlgbetonte Kampfkunst aus Südindien. Das Prinzip des But Marma Atti besteht darin, dass ein Gegner immer auf zwei Ebenen angegriffen wird – der körperlichen und der mentalen. Zunächst wird versucht, den Kampfeswillen des Gegners mit psychologischen Mitteln zu untergraben – indem man vernünftig mit ihm spricht, um ihm den … mehr lesen

Buza

Buza ist eine traditionelle Kampfkunst aus Nowgorod, Nordwestrussland. Buza, auch als Twer-Buza bezeichnet, ist ein altes einheimisches waffenloses Kampfsystem, das sich in den Dörfern des Gebietes um die Stadt Nowgorod in Nordwestrussland entwickelt haben soll. Im Training werden Kampftechniken für die leere Hand ebenso gelehrt wie Entwaffnungsmethoden, Kampftänze und archaische russische Schneidewaffen. Seine größte Popularität … mehr lesen

Calinda

Calinda, auch Kalenda genannt, ist eine Form des Stockkampfes, die auf Inseln wie Haiti, Martinique und Trinidad und Tobago ausgeübt wird. Wahrscheinlich ist Calinda unter afrikanischen Sklaven entstanden. Noch heute kann man es bei Festen und im Karneval in Form verschiedener Tänze sehen, vor allem beim Karneval auf Trinidad und Tobago. Auch eine beliebter Tanz, … mehr lesen

Capoeira

Capoeira bedeutet “Hahnenkäfig” auf portugiesisch. Diese Kampfkunst entstand im 16. Jahrhundert in Brasilien. Capoeira ist eine Mischung aus Kampf, Tanz, Musik und Gesang und stammt von den afrikanischen Sklaven, die im 16. Jahrhundert nach Brasilien gebracht wurden. Die früheste Form der Capoeira wurde als “Capoeira angola” bekannt. Ihre Traditionen, die eng mit dem Kampf gegen … mehr lesen

Catch-Wrestling

Catch-Wrestling kommt von “Catch as catch can” und stammt aus dem 19. Jahrhundert aus England. Die Bezeichnung Catch-Wrestling geht auf den Begriff aus Lancashire, catch as catch can, zurück, was bedeutet, den Gegner festzuhalten. Im griechisch-römischen Stil des Ringens, der während der römischen Besetzung Britanniens populär war, war dies verboten. Catch-Ringer gewinnen ihre Runde normalerweise … mehr lesen

Cheena Adi

Cheena Adi bedeutet “Chinesischer Faustschlag” auf malayalam. Es ist eine traditionelle Kampfkunst aus Sri Lanka. Kenner meinen, dass dieses alte Kampfkunstsystem, das dem chinesischen Kung-Fu ähnelt, von einem Shaolin-Mönch weitergegeben wurde, als er den Zahn des Buddha, eine heilige Reliquie, die in Sri Lanka aufbewahrt wird, aufsuchte. Man sagt, dass man 15 Jahre benötigt, um … mehr lesen

Choi Kwang Do

Choi Kwang Do bedeutet ” Der Weg des Kwang Choi” auf koreanisch. Es entstand 1988 durch seinen Begründer Kwang Jo Choi in den USA. Choi Kwang Do weist Ähnlichkeiten mit Taekwondo auf. Es wurde in den USA von Großmeister Kwang Jo Choi entwickelt, nachdem er Gelenkprobleme bekommen hatte. Also nahm er aus den Taekwondo-Techniken die … mehr lesen

Choy Gar

Choy Gar ist eine Kombination aus Ratten- und Schlangenstil. Es entstand im 17. Jahrhundert durch seinen Begründer Choy Gau Lee in Südchina. Der genaue Ursprung dieser Kampfkunst liegt im Dunkeln, aber sie soll sich aus dem Rattenstil des Kung-Fu entwickelt haben, der als Cai Jia Quan im Shaolin-Tempel unterrichtet wird. In diesen Stil brachte man … mehr lesen

Chuo Jiao

Chuo Jiao heißt ” Stossender Fuss” auf Mandarin. Es ist eine traditionelle Kampfkunst aus Nordchina und wurde durch Den Llang entwickelt. Diese Kampfkunst soll sich zur Zeit der Sung-Dynastie ( 960 – 1279) aus dem Wen Quan entwickelt haben. Der berühmte Ausspruch in der chinesischen Kampfkunstszene, “Südliche Hände und nördliche Beine, dann fürchten dich sogar … mehr lesen

Collegiate Wrestling

Collegiate Wrestling ist amerikanisches College-Ringen. Es entstand 1905 durch seinen Begründer Edward Gallagher in Oklahoma,USA. Diese Grappel-Kampfkunst wird in den USA an Universitäten und an Schulen ab der 8. klasse ausgeübt. Ihre Ursprünge liegen im Catch-Wrestling, aber hier liegt die Betonung darauf, einen Gegner kontrollieren zu lernen und nicht explosive Angriffstechniken zu entwickeln. Dachorganisationen des … mehr lesen

Combat 56

Combat 56 ist nach der polnischen “56. Kompanie” benannt. Es entstand um 1990 durch seine Begründer Arkadiusz Kups in Polen. Das von Major Arkadiusz Kups begründete Combat 56 ist eine Selbstverteidigungs-Kampfkunst für den Nahkampf, die dem Judo ähnelt. Es ist nach einer Armee-Eliteeinheit benannt, der 56. Kompanie, die in diversen Konflikten als Geheimkommando hinter den … mehr lesen

Cornisches Ringen

Cornisches Ringen ist ein Ringerstil aus der Grafschaft Cornwall in England und stammt aus dem frühen 15. Jahrhundert. Ähnlich wie beim Judo geht es beim Cornischen Ringen darum, den Gegner flach auf den Rücken zu werfen. Dieser Sport ist vor allem in der englischen Grafschaft Cornwall populär, wo er im örtlichen Dialekt als Wrasslin bezeichnet … mehr lesen

Cuong Nhu

Cuong Nhu bedeutet “Hart und Weich” auf vietnamesich und entstand 1965 in Vietnam durch seinen Begründer Ngo Dong. Der Artzt Ngo Dong hat Cuong Nhu 1965 als Mischung von Karatetechniken mit grundlegenden Grappelgriffen entwickelt. Inspirationen lieferten auch Tai Ji Quan, Wing Chun, Shotokan-Karate, Boxen, Aikido und Vovinam. Der erste Dojo für Cuong Nhu in den … mehr lesen

Da Cheng Quan

Da Cheng Quan bedeutet “Die grosse Vollendung” auf mandarin. Es entstand um 1940 durch seinen Begründer Wang Xiang Zhai im Kreis Shenxian in der Provinz Hebei in China. Dieser Stil der Yiquan-Boxens (Boxen mit innerer Klarheit) wurde von Wang Xiang Zhai entwickelt, der im Alter von 14 Jahren und bei schlechter Gesundheit seine Beschäftigung mit … mehr lesen

Das Boxen

Boxen, Faustkampf, früher Pugilismus genannt, ist ein bekannter Kampfsport, der sich vermutlich vom griechischen Pankration ableitet und 688 v. Chr. als olympische Disziplin anerkannt wurde. Die Kämpfer versetzen sich Fauststöße in verschiedenen Kombinationen, wobei derjenige siegt, der seinen Gegner für eine bestimmte Zeit (meistens 10 Sekunden) zu Boden schlägt. Man siegt auch durch einen Knock-out … mehr lesen

Defendu

Defendu stammt vom englischen Wort “Verteidigen”, es wurde durch William E. Fairbairn im Jahr 1926 in England begründet. Defendu ist ein Kampfstil für den waffenlosen Nahkanmpf, mit dem körperliche Auseinandersetzungen rasch beendet werden sollen. Der Engländer William E. Faibairn machte deutliche Anleihen bei seiner Judoausbildung in der berühmten Kodokan-Schule in Tokio und fügte neben zahlreichen … mehr lesen

Dim Mak

Dim Mak heißt “Stosspunkt auf Mandarin. Es ist eine traditionelle chinesiche Kampfkunst. Bei der uralten Kunst des Dim Mak, der “tödlichen Berührung”, wird auf bestimmte Punkte am Körper geschlagen, die Vitalpunkte oder Druckpunkte, und damit Verletzungen, Krankheit oder den Tod hervorzurufen. Umstritten ist, ob diese Kampfkunst von Chang San Feng geschaffen wurde, der auch Tai … mehr lesen

Do Pi Kung-Fu

Do Pi Kung Fu ist ein relativ neues System des Kung-Fu, das durch Chan Dau  in der Provinz Guangdong ( rund um Kanton) in Südchina gegen Ende der 1930er Jahre entwickelt wurde. Chan Dau hatte nicht gerade den besten Start ins Leben, den als kleiner Junge wurde Chan Dau entführt und an die einflussreiche Yu … mehr lesen

Drachenfaust Kung-Fu

Kämpfen mit dem Geist des Drachen Diese Kunst wurde im 17. Jahrhundert von Wu Mei im Wudang-Gebirge Provinz Henan, China entwickelt. Der genaue Ursprung dieser Kampfkunst liegt im Dunkeln, aber die buddhistische Shaolin-Nonne Wu Mei wird oft als Begründerin des Systems benannt. Sie baute es auf Techniken gegen größere und stärkere Gegner auf. Es gibt … mehr lesen

Duan Quan

Duan Quan bedeutet “Kampf auf kurze Distanz” auf mandarin. Es ist eine traditionelle Kampfkunst und stammt aus der Provinz Hebei in China. Duan Quan, das Boxen im “kurzen Stil”, ist in der chinesischen Provinz Hebei populär und legt, wie der Name andeutet, den Schwerpunkt auf Techniken für die Nahdistanz. Das Ziel ist eine einzige fließende … mehr lesen

Emei Quan

Emei Quan ( eimei-Faust auf Mandarin) ist eine traditionelle chinesische Kampfkunst aus der Provinz Sichuan. Dieses System ist nach dem Emei-Berg in der Provinz Sichuan in Westchina benannt. Zu diesem Stil gehören tiefe, stabile Stellungen, hüpfende Bewegungen und kraftvolle Schnappbewegungen aus den Handgelenken heraus. Trainiert werden Formen und Waffen. Eines der Hauptcharakteristika des Systems ist … mehr lesen

Escrima

Escrima stammt vom spanischen Wort “Esgrima” ab und heißt “Fechten”. Es ist eine traditionelle philippinische Kampfkunst. Als Kampfkunst der Filipinos, die sich auf den Kampf mit Stock, Schwert oder Machete konzentriert haben, ist Escrima durch kampfbewährte Techniken charakterisiert. Man nennt es auch Eskrima, Kali (vor allem in den USA und Europa) und Arnis de Mano … mehr lesen

Feng Shou

Feng Shou bedeutet ” Hand des Windes” auf kantonesisch. Es wurde etwa im 1. Jahrhundert in der Provinz Shandong in China begründet. Feng Shou ist ein inneres Selbstverteidigungssystem aus dem Tai Ji Quan, das auf dem mytischen Held Feng Bo basiert, der dem Wind Weisung erteilen konnte. Der äußere Anschein beim Feng Shou trügt. Stellungen … mehr lesen

Freistil-Ringen

Das Ringen existiert seit etwa 3000 v. Chr. Da gab es schon Ringerschulen in China. Im Jahr 708 v. Chr. wurde das Ringen olympische Disziplin. Gerungen wurde im klassischen Stil, und gefährliche Griffe waren verboten. Das Freistilringen hat eine eher angelsächsische Tradition und wurde im Jahr 1904 in St. Louis zur olympischen Disziplin. Bekannte Olympia-Freistilringer für … mehr lesen

Fu Jow Pai

Fu Jow Pai bedeutet “Tigerklauensystem” auf kantonesisch. Es entstand 1934 in der Provinz Henan in China durch seinen Begründer Wong Bil Hong. Als “Tigerklauensystem” sind für Fu Jow Pai Techniken des Reißens, Zerreißens und Zukrallens typisch, dazu kommen Greifen und Drücken an verletzlichen Bereichen des gegnerischen Körpers. Das System wurde im Shaolin-Tempel in der Provinz … mehr lesen

Fujan – Weißer Kranich Kung-Fu

Fujan, oder das Weiße Kranich Kung-Fu ist ein Kampfstil, das vom Kranich inspiriert ist. Es ist im 18. Jahrhundert durch Fang Qiniang in der Provinz Fujian ( Fukien), China, entstanden. Dieses System lässt sich in das 18. Jahrhundert zurückverfolgen, als Fang Qiniang, die Tochter eines bekannten Kampfkunstmeisters, nach dem Tod ihrer Mutter in die Provinz … mehr lesen

Gatka

Gatka bedeutet “Freiheit” beziehunsweise “Mitglied einer Gruppe” auf Punjabi. Es ist eine traditionelle Kampfkunst aus Punjab, Pakistan und Indien. Gatka ist eine Kampfkunst der Sikh und hat ihren Ursprung im Punjab. Es soll sich von einer uralten indischen militärischen Ausbildungsordnung namens Shaster Vidiya ableiten. Gatka wird heute selten im echten Kampf eingesetzt, sondern ist als … mehr lesen

Go-Ti-Boxen

Go-Ti-Boxen ist frühes chinesisches Ringen. Es entstand um 2600 vor Christus in der Provinz Henan in China. Bei diesem Kampfstil handelt es sich hauptsächlich um ein Ringer-System, das ungefähr 2600 vor Christus entstand. Zu dieser Zeit entwickelten religiöse Schulen einen Ausbildungsplan für Körper und Geist, der Cong Fu genannt wurde. Beide Konzepte wurden hauptsächlich von … mehr lesen

Gokusa

Gokusa stammt von den Philippinen und ist eine Kuntao und Balintawak. Es entstand um 1960 durch seinen Begründer Jose “Ju Go” Millan. Bei Gokusa handelt es sich um ein Hybridsystem aus Kuntao und Balintawak. Sein Begründer Jose Millan, “Ju Go” genannt, lernte bei Großmeister Anciong Bacon, einem bekannten philippinischen Stockkämpfer. Das System legt viel Wert … mehr lesen

Gouren

Gouren bedeutet “Ringen” auf bretonisch. Es entstand im 4. Jahrhundert in der Bretagne, Frankreich. Das barfuß ausgeübte Gouren-Ringen aus der Bretagne lässt sich bis ins 4. Jahrhundert zurückverfolgen. Wahrscheinlich sollte damit galantes Benehmen in einer von Adligen abstammenden Volksgruppe, den Bretonen, vermittelt werden. Diese Volksgruppe stammte eigentlich aus England und lebt heute in der französischen … mehr lesen

Griechisch-römisches Ringen

Das griechisch-römische Ringen ist ein antiker Ringerstil und entstand 1848. Sein Begründer war Exbroyat und das Ursprungsland ist Frankreich. Das griechisch-römische Ringen, das heute auch Olympiasport ist, leitet sich von einer uralten Ringerkunst her. Kopfhebel und Umklammerungen sind häufig, Würfe gehören zu den Lieblingstechniken. Unterhalb der Gürtellinie darf allerdingsdings nicht gegriffen werden. Das System entwickelte … mehr lesen

Haganah

Haganah

Aus der paramilitärischen jüdischen Organisation Haganah, während des britischen Mandats (1920 – 1948 ) in Palästina gegründet, wurden später die israelischen Streitkräfte. Das Haganah System entwickelt sich aus diesen militärischen Anfängen, indem es bewaffnete und unbewaffnete Techniken an die Bedürfnisse von Zivilisten anpasste. Es ist auf zwei Grundkomponenten aufgebaut: systematische Guerillatechniken für den waffenlosen Nahkampf … mehr lesen

Hop Gar Kung-Fu

Hop Gar bedeutet “Kanonenfaust” auf tibetisch. Es entstand im 15. Jahrhundert in Tibet durch seinen Begründer A Da Tuo. Hop Gar ist eng verwandt mit dem System Lama Pai und dem tibetischen Kranich-Stil, die sich beide aus einem alten System, dem Löwengebrüll ( Pak Hok Pai), ableiten. Es wird heute mehr in Südchina als in … mehr lesen

Hoshin Roshi-Ryu

Hoshin Roshi-Ryu bedeutet “Die Schule der Meisterhaften Führung” auf japanisch. Es entstand 1980 durch seinen Begründer Glenn Morris in Michigan, USA. Hoshin Roshi-Ryu kombiniert geistigen und körperlichen Selbstschutz und nutzt dazu Techniken aus Ninjutsu und Jiu-Jitsu. Der Begründer Glenn Morris war Psychologe und interessierte sich für daoistische Philosophie und Esoterik. Neben einfachen, aber wirkungsvollen Selbstverteidigungstechniken … mehr lesen

Hou Quan

Hou Quan heißt “Affenboxen” auf Mandarin. Es entstand 200 vor Christus in China, und der Begründer war Wang Lang. Über die Ursprünge dieser Kampfkunst gibt es unterschiedliche Meinungen, aber für viele gilt Wang Lang als Begründer des Hou Quan. Er ahmte Haltung und Bewegung von Affen nach, die er aus einer Höhle kommen sah: Sie … mehr lesen

Hung Fut

Hung Fut ist ein Hybridsystem aus dem 17. Jahrhundert. Es wurde von Lei Jo Fune in der Provinz Fujian ( Fukien), China erfunden. Der buddhistische Mönch Lei Jo Fune schuf dieses südliche, auf das Shaolin-Kloster zurückgehende Kung-Fu-System. Er kombinierte Techniken und Trainingsmethoden aus anderen Stilen, vor allem denen von Tiger, Leopard, Schlange, Drache, Fut Gar, … mehr lesen

Hurricane Combat Art

Hurricane Combat Art

Frank Monsalve begründete diese Hybrid-Kampfkunst für Zweck der Armee, des Personenschutzes und der Selbstverteidigung.Monsalve selbst trainierte verschiedene Kampfkünste z.B. amerikanisches Taiho-Jutsu und Hung Gar seine Kampfkunst bezieht außerdem Prinzipien aus dem russischen Systema ein und beinhaltet sowohl Jeet Kune Do und Muay Thai als auch Nahkampfmethoden der amerikanischen Armee. Die Ursprünge sollen aber im Pencat … mehr lesen

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