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DRB Fighter ALINE FOCKEN – BEAST No. 1

Aline-Focken-Deutschland-Sieg

„Ich bin nie einen Schritt zurückgegangen, höchstens um Anlauf zu nehmen!, Wahre Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft – vielmehr aus unbeugsamen Willen!“ – ALINE FOCKEN

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Aline Focken stammt aus einer Krefelder Ringerfamilie, in der bereits seit mehreren Generationen das Ringen betrieben wird. Sie begann als Jugendliche 1996 beim KSV Germania Krefeld ebenfalls mit dem Ringen und wird von ihrem Vater Hans-Georg Focken und in der Nationalmannschaft von Patrick Loes trainiert. Sie wohnt in Krefeld-Hüls. Sie ringt nunmehr in der Gewichtsklasse bis 69 kg Körpergewicht.

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Erste größere Erfolge auf nationaler Ebene stellten sich bei ihr im Jahre 2004 ein, denn da belegte sie bei der deutschen Jugendmeisterschaft einen 3. Platz, dem im Jahre 2005 bei der gleichen Meisterschaft der 2. Platz folgte, den sie auch 2006 erreichte. 2007 wurde sie erstmals deutsche Jugendmeisterin in der Gewichtsklasse bis 60 kg KG, dem sie im Jahre 2008 in der gleichen Gewichtsklasse den zweiten deutschen Jugendmeistertitel folgen ließ.

AlineFocken-Dormagen

Bei den Erwachsenen wurde sie gleich bei ihrem ersten Start im Jahre 2009 deutsche Meisterin in der Gewichtsklasse bis 59 kg KG vor Christiane Knittel vom ASV 85 Freiburg und Yvonne Englich-Hees, vom SC Korb. 2010 belegte sie bei der deutschen Meisterschaft in der Gewichtsklasse bei 63 kg KG hinter Stefanie Stüber vom VfK 07 Schifferstadt und Maria Selmaier vom TuS Jena den 3. Platz und im Jahre 2011 holte sie sich, wieder in der Gewichtsklasse bis 63 kg KG, den deutschen Meistertitel zurück, denn sie gewann vor Yvonne Englich-Hees, RSV Frankfurt (Oder) und Stefanie Stüber.

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2006 startete Aline Focken erstmals bei einer internationalen Meisterschaft. Sie belegte dabei bei der Junioren-Europameisterschaft (Cadets) in Istanbul in der Gewichtsklasse bis 49 kg KG den 10. Platz. Bereits ein Jahr später gewann sie ihre erste Medaille bei einer internationalen Meisterschaft. Sie belegte bei der Junioren-Europameisterschaft (Cadets) in Warschau in der Gewichtsklasse bis 60 kg KG hinter Julia Alborowa, Russland und Evelina Gryvik aus Schweden den 3. Platz. 2008 verbesserte sie sich bei der Junioren-Europameisterschaft (Cadets) in Daugavpils in der gleichen Gewichtsklasse um einen Rang und belegte hinter Henna Johansson aus Schweden, aber noch vor Julia Alborowa, den 2. Platz.

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2009 wurde sie bei der Europameisterschafdt in Vilnius erstmals bei den Seniorinnen eingesetzt. Sie siegte dort in der Gewichtsklasse bis 59 kg KG über Indre Bubetyte aus Litauen, schied aber nach einer Niederlage in ihrem nächsten Kampf gegen Julia Rekwawa aus Russland aus und belegte den 10. Platz. Bei der Junioren-Europameisterschaft 2009 in Tiflis, die zwei Monate nach der EM in Vilnius stattfand, gewann sie aber erneut eine Medaille. In der Gewichtsklasse bis 59 kg KG kam sie dort hinter Elena Kulikowa aus Russland und Elena Karol aus Weißrussland auf den 3. Platz. Bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2009 in Ankara verlor sie gegen Irina Husjak aus der Ukraine und Taybe Yusein aus Bulgarien und kam dadurch nur auf den 14. Platz.

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Im Jahre 2010 gelang Aline Focken dann bei der Junioren-Europameisterschaft (Juniors) in Samokow/Bulgarien der größte Erfolg ihrer bisherigen Laufbahn, denn sie wurde dort in der Gewichtsklasse bis 63 kg KG mit einem Sieg im Finale über Irina Suschko aus Russland Europameisterin. Einen Monat später belegte sie bei der Junioren-Weltmeisterschaft (Juniors) in Budapest einen hervorragenden 3. Platz, den sie sich mit einem Sieg über Dailane Gomes dos Reis aus Brasilien erkämpfte.

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Im Jahre 2011 wurde Aline Focken nach ihrem Sieg im Finale bei der deutschen Meisterschaft über Yvonne Englich-Hees auch bei der Europameisterschaft in Dortmund eingesetzt. Sie verlor dort aber in der Gewichtsklasse bis 63 kg KG ihren ersten Kampf gegen Mihaela Panait aus Rumänien. Da diese den Endkampf nicht erreichte, kam sie auch nicht in die Trostrunde und erreichte damit nur den 14. Platz. Ein großer Erfolg gelang ihr aber bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2011 in Bukarest, denn sie wurde dort mit drei Siegen und einer Punktniederlage im Finale gegen Taybe Yusein, Bulgarien, Vize-Weltmeisterin. Bei der Weltmeisterschaft der Eliteringerinnen 2011 in Ankara startete Aline Focken in der Gewichtsklasse bis 67 kg. Sie verlor dort ihren ersten Kampf gegen die Türkin Burcu Orskaya knapp mit 1:2 Runden und 2:3 Punkten. Da die Türkin den Endkampf nicht erreichte, schied auch Aline Focken aus und belegte den 13. Platz.

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Bei der Europameisterschaft 2013 in Tiflis gelang ihr wieder ein schöner Erfolg, denn sie erkämpfte sich dort mit Siegen über Martina Künz, Schweiz und Dalma Caneva, Italien, einer Niederlage gegen Ilana Kratysch, Israel und einem Sieg über Dschanan Filipowa, Bulgarien, eine Bronzemedaille. Bei der Weltmeisterschaft dieses Jahres in Budapest verpasste sie mit dem 5. Platz diese Medaille knapp. Sie siegte dort über Kitti Godo, Ungarn und die russische Meisterin Natalja Kuksina, verlor dann gegen Alina Stadnik-Machinja aus der Ukraine, siegte über Laura Skujina, Lettland, verlor aber den Kampf um eine Bronzemedaille gegen Sara Dosho aus Japan.

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Nicht gerade vom Losglück begünstigt war Aline Focken bei der Europameisterschaft 2014 in Vantaa/Finnland, bei der sie in der Endabrechnung in der Gewichtsklasse bis 69 kg den 5. Platz belegte, traf sie doch in den vier Kämpfen, die sie zu bestreiten hatte, auf eine Olympiasiegerin, eine amtierende Weltmeisterin und auf eine Ex-Weltmeisterin. In ihrem ersten Kampf besiegte sie die Weltmeisterin von 2012 in der Gewichtsklasse bis 72 kg Jenny Fransson aus Schweden. In ihrem zweiten Kampf unterlag sie gegen die Olympiasiegerin von 2012 in der Gewichtsklasse bis 72 kg Natalja Worobjewa aus Russland. In der Trostrunde besiegte sie zunächst Adina Popescu aus Rumänien und im Kampf um eine EM-Bronzemedaille unterlag sie gegen die amtierende Weltmeisterin in der Gewichtsklasse bis 67 kg Alina Stadnik-Machinja aus der Ukraine.

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Deutsche Meisterin 2013

Deutsche Meisterin 2014

Sieger Grand Prix von Deutschland 2014

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5 x Deutscher Meister

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WELTMEISTER 2014

Aline-Focken-Privat

WRESTLING BEAST ALINE FOCKEN – NEVER GIVE UP

ALINE FOCKEN IN ACTION

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