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Fedor Emelianenko: Ich hätte in der UFC gekämpft, wenn es nicht Dana White geben würde

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Fedor Emelianenko war in New York, USA und hat ein Interview für MMA Fighting gegeben.

Der Legendäre Russe sagte aus, das er seinen Ruhestand glücklich in Moskau verbringt und sich mit der Promotion des MMA beschäftigt.

“Ich genieße den Ruhestand. Aber, auch wenn ich mich zurückgezogen habe, trainiere ich denoch weiter, den ich möchte nicht die Kraft verlieren für die ich so viel tätigen musste. Denoch bin ich auch weiterhin im Ruhestand. Falls ich mich zu einer Rückkehr entscheiden werde, werde ich eine große Pressekonferenz geben und sie einladen.” – so Fedor Emelianenko.

Emelianenko war in New York aufgrund der Veranstaltung von Bellator die am Freitak in Connecticut ausgetragen wurde. Neben dieser Legende waren auch Royce Gracie und Ken Shamrock anwesend.

Dies tat er für seinen Freund, den Präsidenten von Bellator, Scott Coker, für den er bereits bei Strikeforce gekämpft hatte und über den er aussagt das er ihn nie Zwecks einer Rückkehr belästigt hat.

“Ich bin auch weiterhin im Sport tätig, aber in einer etwas anderen Position. Ich werde auch weiterhin kräftig für den MMA Sport kämpfen. Ich versuche ein sicheres Training im MMA Sport für Anfänger zu gewährleisten und versuche die Angst gegenüber unserem Sport den Menschen zu nehmen. Ich versuche ihnen die Zeit zu geben die benötigt wird um sich wohl zu fühlen, nicht immer nur auf einen hohen Level. Und nicht nur in Rußland, sondern schon in großen Teilen der Welt. Ich mache ebenfalls Promotion für das Karate, Judo, Sambo, Kickboxen, Boxen und die Kombinationen von diesen Sportarten. Ich bin das Gesicht und der Überbringer des Sambo. Die Organisation mit der ich zusammenarbeite versucht wirklich Sambo zu einer Olympia-Sportart zu machen. Ich mache langsam viele Dinge.” – so Fedor Emelianenko.

Man fragte ob er es bereue das er nie in der UFC gekämpft habe. Zu einem Zeitpunkt hat der Präsident der UFC, Dana White fest behauptet, das er mit Fedor verhandle und das er alles dafür macht um ihn in die UFC zu bringen. Auf der anderen Seite, als er gegen Werdum verloren hatte, hat Dana White einen “Smiley ge-tweeted”. Alle die sich für den MMA Sport interessieren, fragen sich was passiert wäre, wenn Fedor auf Randy Couture oder Brock Lesnar getroffen wäre. Es scheint so wie wenn Fedor kein Problem damit hat was nicht passiert ist.

“Sie haben mich gerufen um gegen Lesnar zu kämpfen nachdem ich mich zur Ruhe gesetzt habe. Alles hat seinen Platz und seine Zeit und das war nicht die richtige Zeit für das. Das war Gottes Wunsch und so geschah es auch. Zudem bin ich der festen Überzeugung, das dies auch früher hätte stattfinden können wenn die UFC, vor allem Dana White, das wirklich gewünscht hätten. Bei ernsthaften Gesprächen treffen sich zwei Seiten in der Mitte und nicht auf seine Art: Das sind meine Bedingungen, stimm zu oder lass es.

Wir haben hier und da ein Gespräch geführt, aber vieles was Dana White getan hat war nicht in Ordnung. Bei Telefonaten sagte er eins, als dann die Papiere kamen, stand etwas ganz anderes drin.”- so Fedor.

Da war auch Treffen am “See”, als White und der Eigentümer der UFC, Lorenzi Fertitta mit den ganzen unterschriebenen Verträgen ankamen.

“Wir traffen uns am “See”. Es dauerte nur sehr kurz. Es war nicht klar warum er kam. Natürlich war wieder im Gespräch eine Sache vereinbart worden und in den Papieren stand wieder etwas ganz anderes. Dana und ich hatten einen wirklich langen Dialog, wie auch mit Dana´s Mitarbeitern, aber das führte zu nichts. Im Princip sagte Dana, das ich früher oder später sowieso für sie kämpfen werde und auf den Vertrag eingehen werde, den sie mir vorschlagen werden.

Während meiner ganzen Karriere habe ich viele negativen Sachen gehört und im Internet gelesen die von Dana White kommen. Jemand spricht über Sie Negativ und erwartet dann das Sie sich im anschließen, wie soll man da drauf reagieren? Und da geht es nicht um Geld. Es geht um den gegenseitigen Respekt und um Abmachungen. Nicht das nur eine Seite der anderen Befehle gibt.” – Fedor.

Fedor hat auf die Frage über die Doping-Skandale geantwortet. Der Russe hat schon einen großen Teil seiner Karriere im PRIDE verbracht, wo bekannt war das andere Gesetze herrschten. Fedor sagt das Sportler denen Steroiden Missbrauch nachgewiesen wird, härter bestraft werden müssten.

“Ich denke das die Strafen erhöht werden müssten und das man die Kontrollen erhöhen sollte. Es gibt definitiv Raum für bessere Kontrollen. Ich fühle mich von den die Doping benutzen betrogen. Das ist ungerecht und sollte aufgehalten werden. Das wirkt sich auf den Sport weltweit aus, wie auch auf Kämpfer, auf eine negative Weise. Die Kämpfer sollten an den Punkt kommen wo sie wünschen Aufgrund von der Arbeit die sie geleistet haben und nicht Aufgrund des Dopings das sie benutzt haben.

Zu der Zeit wo ich gekämpft habe, bin ich täglich 20 Kilometer gerannt und habe mehrere Stunden mit Sparringeinheiten verbracht. Ich habe so stark trainiert. Heutzutage, nicht nur in dieser Sportart sondern auch in anderen, versuchen die Menschen die Arbeit durch Doping zu ersetzen.”

Auch wenn er einige brutale Kämpfe in seiner Karriere überstanden hat, vorallem gegen Ende seiner Karriere gegen Dan Henderson und Bigfoot, sagt Fedor er habe keine bleibenden Schäden.

“Ausser einigen gebrochenen Fingern nichts ernsthaftes.”

Der PRIDE-Champion ist für seine unglaubliche Ruhe bekannt.

“Das ist möglich durch die Hilfe Gottes.” – so Fedor Emelianenko.

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