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Judo: IJF verbietet ihren Sportlern MMA und Grappling

MMA: UFC 175-Rousey vs Davis

Die Internationale Judo Federation – IJF hat ihren Sportlern den Antritt bei MMA und Grappling Turnieren verboten.

Nun ist es offiziell: Die IJF hat ihren Judoka den Übergang zu dem Grappling und zu anderen Kampfsportarten verboten. In der Mail der IJF steht:

“Keinem Judoka der auf der IJF Rangliste steht ist es erlaubt auf einem anderen Turnier außerhalb des Judo anzutretten, es sei den er hat eine Sondergenehmigung der IJF.”

Die IJF hat einige erlaubte Techniken eingeschränkt. Sie wollen dadurch das Judo den Zuschauern anschaulicher machen und das Vermischen mit dem Ringen und dem BJJ neutralisieren.

Interessant ist, das Anfang November bekannt gegeben wurde das die UFC Sponsor von dem Britannischen Judo Meisterschaften 2015 wird.

Viele Judoka haben Erfolg in dem MMA; Satoshi Ishii, Yoshihiro Akiyama, Hector Lombard, Hidehiko Yoshida und Ronda Rousey sind nur einige die eine Karriere im Freikampf haben.

Vor einigen Tagen hat die UFC Titelträgerin im Bantamgewicht Ronda Rousey auf ihrem Twitter Account diese Entscheidung so kommentiert:

“So eine verkackte Politik wird das Judo zerstören, Ich bin froh das Ich mit diesem Elend nichts mehr zu tun habe.” – so Ronda Rousey wörtlich.

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