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Tito Ortiz: Die UFC wird sich von selber zerstören

titoortiz(davemandel)

Tito Ortiz ist seid langem im Konflikt mit der Führungsebene der UFC und ist froh das er nicht mehr dort arbeitet. Er geht davon aus, das sein ehemaliger Arbeitgeber keinen guten Weg einschlägt.

Auch wenn die Promotion die letzte Zeit einige große Veranstaltungen hatte mit einigen guten Kämpfen, hat die Popularität der UFC einen harten Schlag zugesetzt bekommen.

Der “Huntington Beach Boy” nimmt an das die Geschehnisse in letzter Zeit wie beispielsweise der Sponsorenvertrag mit Reebok und die Entlassung von “Stitch” Duran die UFC in ihr Verderben führen werden.

“Das ist nur eine Frage der Zeit. Rom hat sich auch von innen zerstört und dies wird auch mit ihnen geschehen. Sie werden sich selber zerstören. Sie sind sich selber der gröte Feind. Ich könnte nur dasitzen und zuschauen, niemand wird etwas schlechtes über Dana oder die UFC sprechen. Ich werde zusehen wie sie sich selber den Schaden zufügen.

Das mit “Stitch” Duran ist traurig. Er ist ein Typ, der seid dem ersten Tag mit dabei ist und er hat viele tolle Sachen gemacht, nicht nur im MMA, sondern auch in dem Profi Boxen. Er verdient Anerkennung. Dies zeigt jetzt nur, das wenn sie etwas gegen die Promotion sagen, die versucht alles zu monopolisieren, diese sie den Wölfen zum Frass wirft. Dies ist mir passiert und vielen anderen Kämpfern. Deshalb bin ich von dort gegangen.” – so Tito Ortiz.

Ortiz wird nun im Bellator bei der Dynamite VEranstaltung um den Titel im Halbschwergewicht kämpfen gegen Liam McGeary. Bei der Veranstaltung wird ein Vier-Mann Turnier ausgetragen im Halbschwergewicht und einige Kickbox Kämpfe in Zusammenarbeit mit Glory. Der ehemalige UFC-Champion sagt, das diese Veranstaltung im Gegensatz zu allem steht was die UFC macht.

“Die UFC  macht das MMA langweilig. Sie sehen ständig die selben Sachen. Alles ist gleich und wiederholt sich ständig. Bellator hat einen Schritt vorwärts getan um den Fans das zu geben was sie möchten, und das sind interessante Kämpfe und nicht nur im MMA und Kickboxen.

Die Fans möchten ein Spektakel sehen. Ich erinnere mich als ich zu dem Kampf bei der UFC 140 ging. Wir hatten eine große Show. Flammen, alles. Die Fans möchten Unterhaltung wie in den früheren PRIDE Veranstaltungen. Deshalb schauen sie Profi Wrestling. Nit Profi Kämpfen bekommen sie eine wirkliche Sache. Das ist das, was Scott Coker Bellator gebracht hat.” – so Ortiz.

Nun, das ist nicht der Grund, warum Ortiz von der UFC gegangen ist. Der ehemalige Champion hat gesagt das es wegen des Geldes und dem Vehalten der Führungsebene gegenüber ihm und anderen Kämpfern war. Er hat das selbe nun bei Verhalten gegenüber Duran wieder gesehen.

“Am Ende bleibt für die Kämpfer nur Rum und Ehre. So auch wenn du Cutman bist. Wir versuchen unsere Familien durchzubringen. Diese Organisation verdient soviel Geld. Es wäre in Ordnung, wenn sie uns auch etwas geben würden. Diese Organisation möchte das nicht und deshalb bin ich gegangen. Sie haben sich nicht respektvoll verhalten. Ich habe nicht meinen Teil von dem Kuchen bekommen.” – Tito Ortiz.

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