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Jeet Kune Do

Jeet Kune Do

Jeet Kune Do (JKD), oft Jun Fan Jeet Kune Do genannt, ist eine Hybrid Kampfkunst mit direkten und unverhüllten Manövern, die von Boxen, Fechten, Judo und Wing Chung beeinflusst sind. Wegen seiner Philosophie, alles Nützliche zu verwenden und alles unnützliche abzustoßen, gilt Jeet Kune Do vielen als einer der Begründerstile der Mixed-Martials-Arts Bewegung. Bruce Lee wurde allerdings nicht müde zu betonen, dass er weder etwas neu erfinden noch etwas abändern wollte. Sein Ziel war nicht, ein neues starres Hybridsystem zu schaffen, sondern die Kampfkünstler von den Fesseln zu befreien, die ihnen angelegt werden, wenn sie einem durchstrukturierten System mit all seinen Regeln folgen.

Die Neuerung des JKD

Lees frühere Ausbildung in Wing Chun mit seinen festgelegten Stellungen bildet die Basis des JKD. Er fügte die Beweglichkeit hinzu, die die Beinarbeit des Boxens bietet, und die Ausfalltechnik des Fechtens. Geistige Inspiration holte er sich aus Zen-Buddhismus und Daoismus. Er forderte die Kampfsportler auf, alle Techniken selbst anzupassen und zu interpretieren, und lehrte, dass keine Kampfkunst besser als eine andere ist und die einzige Grenze diejenige sei, die man sich selbst setzt.

Anstelle von Katas ( festen Bewegungsabfolgen ) befürwortete Lee angewandte Techniken, weshalb Übungskämpfe im JKD-Training einen hohen Stellenwert haben. Während er sich mit europäischen Fechtertechniken befasste, bemerkte Lee, dass ein Fechter nach vorn in die Reichweite des Gegners gehen muss, damit

er einen effektiven Angriff führen kann. Diese Einsiegsbewegung bietet natürlich die Möglichkeit, den Angriff abzufangen, ihn abzuleiten und kraftvoll zu reagieren. Das ist einer der Gründe, warum Lee sien System Jeet Kune Do nannte ( den Weg der abfangenden Faust ). Die fünf Angriffsmanöver, die man im JKD kennt,nehen Anleihen beim Fechten. Beim ” Angriff durch Anziehung” gibt der Kämpfer sich eine Blöße und zieht dadurch den Gegner zum Angriff an, den er kontern und dadurch die Oberhand gewinnen kann. Beim “progressiven indirekten Angriff ” wird die Aufmerksamkeit des Gegners abgelenkt, indem ein bestimmter Körperbereich angegriffen wird, sodass der Kämpfer nun einen anderen Bereich angreifen kann, der dadurch ungedeckt geblieben ist.

Er verglich die traditionellen Kampfkünste, die diese Trainingsmethode oft ablehnen, mit Schwimmen auf dem trockenen. Heute werden Übungskämpfe im Vollkontakt als die beste Möglichkeit  betrachtet, einem Schüler realitätsnahe Kampferfahrung zu ermöglichen, und viele von Lees Prinzipien sind in zahlreichen

Kampfstilen die Norm, aber zu seiner Zeit waren sien Methoden radikale Neuerungen und heftig umstritten. Viele Traditionalisten  kritisieren ihn für sine Abkehr von alten Werten.

Zwei Richtungen des JKD

Gegenwärtig gibt es zwei Hauptrichtungen des JKD. Die Konzeptrichtungen mit ihren Lehrern Dan Inosanto und Larry Hartsell glaubt an die ständige Weiterentwicklung des Systems und hat dem System Techniken aus dem Bereich Grappeln, aus Kali, Eskrima, und Arnis hinzugefügt.

Die Originalrichtung, die sich mnchmal Jun Fan Jeet Kune Do nennt, lehrt das zunächst die Grundprinzipien des JKD erlernt werden sollten, wonach die Schüler

ihr individuelles Wissen erweitern können, indem sie sich bei anderen Lehrern mit anderen Kampfkünsten befassen. Die Lehrer James Lee , Andy Kimura, Ted Wong, und Jerry Poteet waren alle Schüler von Bruce Lee.

Körpesprache

für Lee hatte viel Intuition und einen hoch entwickelt Sinn für Körpersprache, vor allem für die winzigen Bewegungen, mit denen ein Widersacher einen bevorstehenden Angriff unwillkürlich signalisiert. Seine Aufzeichnungen zeigen, dass er sich in einer wichtigen Phase der Entwicklung des JKD wie besessen mit den Bewegungsmustern anderer Menschen befasste . Stundenlang streifte er durch die Stadt, folgte unbeknnten und ahmte ihre Bewegungen genau nach wie sie gingen, wohin sie ihr Gewicht verlagerten, wie ihre Körperhaltung und ihre Angewohnheiten waren.

Das Nunchaku

Bruce Lee machte mit seinen Filmen auch das Nunchaku berühmt. Wer es beherrrscht kann damit sogar einen Gegner entwaffnen, der mit einem Schwert angreift. Diese tödliche Waffe stammt wahrscheinlich aus Okinawa Japan. Normalerweise besteht sie aus zwei Stöcken, die mit einem Seil oder einer Kette verbunden sind. Idealerweise sind die Stöcke so lang wie die Unterarme des Kämpfers.

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