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Krav Maga

Krav Maga

Die offizielle Nahkampftechnik der israelischen Streitkräfte gewinnt derzeit in Europa, Australien und den USA ungeheuren Zulauf. Vor allem in Kalifornien ist Krav Maga als Fitnessprogramm und Selbstverteidigungstechnik bei den Hollywoodgrößen sehr in Mode . Um 1935 wurde es von Imrich Lichtenfeld entwickelt, der es im gerade geschaffenen Staat Israel ursprünglich als Verteidigungsmethode in der Armee lehrte. Heute ist Krav Maga an zivile Erfordernisse angepasst, und es wird gelehrt, in bedrohlichen Situationen wirkungsvoll mit dem Stress umzugehen und so normal handeln zu können. Das System ist sehr natürlich aufgebaut und deswegen leicht zu erlernen und zu behalten. Viele Abläufe sind intuitiv, was die Verbreitung des Krav Maga fördern dürfte. Es wird nicht als Sport ausgeübt, und es gibt weder vorgeschriebene Kampfkleidung noch offizielle Wettkämpfe.

Leitlinien

Krav Maga beruht auf einfachen Prinzipien und instinktiven Regeln z.B. im Ernstfall, gibt es keine Regeln. Es gibt sechs Leitlinien : Jede Bedrohung wird neutralisiert, rascher Übergang von Verteidigung und Angriff,  Verletzungen vermeiden, improvisierte Waffen benutzen, Schläge gegen verletzliche Punkte am Körper des Gegners ausführen, die natürlichen Reflexe des Körpers nutzen. Es gibt keine festen Bewegungsabläufe, und die Schüler werden angehalten, alles zu machen, was funktioniert. Auch Retzef -das Konzept, im Kampf ständig in Bewegung zu bleiben- ist ein wichtiger Punkt. Wirkungsvolle Techniken sollen rasch und unaufhörlich aufeinanderfolgen, bis der Gegner neutralisiert ist.

Trainingsplan

Auf dem Lehrplan stehen Vorbeugung, Flucht, Ausweichen und Vermeiden. Im Training werden praktisch anwendbare Selbstverteidigunstechniken gegen Würger und Festhaltegriffe ebenso wie gegen Waffen           ( Pistolen, Messer usw. ) geübt. Da Krav Maga aus dem militärischen Bereich stammt, wurden auch sehr spezifische Techniken entwickelt. z.B. das Abnehmen einer bereits abgezogenen Handgranate . Dieses Manöver ist besonders riskant, und gutes technisches Wissen ist ebenso nötig wie hohes Können. Ein wesentlicher Unterschied zwischen Krav Maga und anderen Kampfkünsten besteht darin, dass alle Angriffs- und Verteidigungsmanöver immer so trainiert werden, als lägen lebensbedrohende Umstände vor. Regelmäßig werden die Techniken unter den ungünstigsten denkbaren Bedingungen geübt: unter beengten Verhältnissen  ( in Gassen, auf Treppen, in Fahrzeugen), im Dunkeln,gegen  mehrere Angreifer oder gegen Angreifer, die von hinten kommen. In solchen Situationen sind körperliche und geistige Kontrolle entscheidend.

Imrich Lichtenfeld

In Ungarn geboren und in der Slowakei aufgewachsen, entwicklet Lichtenfeld das Krav Maga um 1935 um seine jüdischen Nachbarn vor faschistischen Schlägern zu schützen. Von den Nazis verfolgt, floh er nach Palästina, schloss sich dort der Haganah an und kämpfte für die Errichtung des Staates Israel. Bis zu seiner Pensionierung lehrte er Krav Maga in der Armee, danach passte er es für den Alltag an.

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