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Ringen: Deutsche Mannschaftsmeisterschaft der Damen in Korb

Ringerdamen aus Nordrhein-Westfalen besteigen erneut den Thron

Korb – Die Ringerdamen aus Nordrhein-Westfalen sind Deutscher Mannschaftsmeister 2015.
Insgesamt traten 6 Landesauswahlmannschaften zum Kampf um den Titel an, wobei Nordrhein-Westfalen, aber auch Gastgeber Württemberg gleich zwei Teams stellte. Die 1. Mannschaft aus der Landesorganisation Nordrhein-Westfalen, mit dem Leistungszentrum Dormagen/Ückerath setzte sich letztendlich im Finale gegen Südbaden souverän mit 22:8 durch und sicherte sich den Titel.

In der ersten Vorrundenbegegnung siegte die Mannschaft um die WM-Dritte von 2015- und Weltmeisterin von 2014 Aline Focken mit 32:3 über Württemberg II und auch gegen die Landesauswahl von Hessen erkämpfte Nordrhein-Westfalen einen deutlichen 20:11-Erfolg.
Damit standen die Damen aus dem Ruhrpott bereits im Finale um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft. Doch auch da ließen Focken & Co nichts anbrennen und bezwangen selbst das starke Teams aus Südbaden in einer Neuauflage des Vorjahresfinals mit 22:8. Nur Johanna Meier (48 kg) und Rosalie Pfaff (69 kg) konnten für die Mannschaft aus Süddeutschland Siege einfahren, sieben Mal verließen Ringerinnen aus Nordrhein-Westfalen die Matte als Sieger.

Die Mannschaft aus Südbaden, mit dem Leistungsstützpunkt Freiburg hatte in der Vorrunde Nordrhein-Westfalen II mit 36:0-, Württemberg I mit 20:10 und Sachsen durch ein 26:4 bezwungen und katapultierten sich mit dieser souveränen Leistung ins Finale.

Den Kampf um Bronze bestritten Württemberg I und Hessen, in diesem spannenden Duell setzte sich die 1. Mannschaft des gastgebenden Verbandes Württemberg mit hauchdünnem Vorsprung von 17:14 durch. Für Yvonne Englich, die einst in Korb mit dem Ringkampfsport begann, waren diese Titelkämpfe der Schlusspunkt ihrer langen- und erfolgreichen Laufbahn, die sie 2011 mit EM-Bronze in Dortmund krönte.

“Sehr emotional war die Verabschiedung von Yvonne Englich, da blieb kein Auge in der Halle trocken, diesen Abschied hatte sie verdient”, so Trainer und Organisator des SC Korb Joachim Krohlas, der sich zudem freute, dass  es Württemberg erstmals aufs Podium geschafft hat und mit Mia Oswald, Yvonne Englich und Tabea Trinkner drei Eigengewächse des SC Korb alle ihre Kämpfe auf der Matte gewinnen konnten. Der SC Korb präsentierte einen Film mit den wichtigsten Stationen der sportlichen Karriere von Yvonne Englich, der von Hallensprecher Thomas Eigenbrodt moderiert wurde.

Einziger Wehrmutstropfen war allerdings die mangelnde Beteiligung, „… gleich mehrere Landesorganisationen, die eigentlich eine gute Mannschaft stellen könnten, fehlten in Korb“, so Frauen-Bundestrainer Patrick Loes, der mit den Leistungen derer, die sich dem Wettkampf stellten, zufrieden war.

Viel Lob erhielt der SC Korb, der vom Deutschen Ringer- Bund mit der Ausrichtung der Titelkämpfe betraut wurde.”Die Ringerabteilung des gastgebenden SC Korb richteten diese DMM der Frauen hervorragend aus,  Joachim Krohlas und sein Team sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung”, lobte DRB-Vizepräsident Günter Maienschein, der zugleich als Präsident des WRV fungiert, die Organisatoren. Bürgermeister Müller präsentierte während  des Empfang in der Mittagspause “stolz” seine Stadt Korb in den schönen Räumen der ‘alten Kelter’. “Gerade der SC Korb ist mit seinen Abteilungen ein wichtiges Element in diesem schönen Städtchen”, so das Stadtoberhaupt.

Endstand DMM Frauen am 21.11.2015 in Korb:
1. Nordrhein-Westfalen I
2. Südbaden
3. Würtemberg I
4. Hessen
5. Sachsen
6. Württemberg II
7. Nordrhein-Westfalen II

Jörg Richter

Quelle:

DRB-Deutscher-Ringer-Bund-eV

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