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Ringen – Deutsche Meisterschaften der Männer im griechisch-römischen Stil in Aschaffenburg – Vorschau

Aschaffenburg – Am kommenden Wochenende stehen die Deutschen Meisterschaften der Männer im griechisch-römischen Stil an, der Deutsche Ringer- Bund beauftragte die RWG Mömbris-Königshofen mit der Ausrichtung, Wettkampfort wird am Samstag und Sonntag die F.A.N. Arena in Aschaffenburg sein.

Im Gegensatz zu den Freistilspezialisten, die am vergangenen Wochenende in Tuttlingen um Titel und Medaillen kämpften, haben alle Favoriten in den verschiedenen Gewichtsklassen ihre Teilnahme gemeldet, spannungsgeladene Duelle sind in der F.A.N.-Arena damit schon jetzt vorprogrammiert.

Im leichtesten Limit bis 59 kg gibt es mit Titelverteidiger Etienne Kinsinger (KSV Köllerbach), sowie Erik Weiß, Alexander Grebensikov (beide RSV Hansa 90 Frankfurt/O.) und vor allem auch Deniz Menekse (SV Johannis Nürnberg) gleich mehrere Ringer, die Anspruch auf dem Titelgewinn erheben.
Gleich 31 Ringer meldeten ihre Teilnahme in der Kategorie bis 66 kg, wo Matthias Maasch (SV Wacker Burghausen) auch 2015 als einer der Favoriten auf die Matte geht.
Bei nationalen Titelkämpfen rückt das Aushängeschild des Deutschen Ringer- Bundes Frank Stäbler (TSV Musberg) eine Kategorie höher und tritt im Limit bis 71 kg an. Dort will ihm vor allem Maximilian Schwabe (KSV Pausa) das Leben schwer machen, der zuletzt beim Weltcup in Teheran (IRI), aber auch bei den Europameisterschaften der U-23 in Polen die deutschen Farben in diesem Limit vertrat.
In der Gewichtsklasse bis 75 kg sticht vor allem der Name von Adam Juretzko (SV Weingarten) aus dem 21-köpfigem Teilnehmerfeld hervor. Doch ‘Jäger’ hat der Routinier mit Florian Neumaier (VfK Mühlenbach) und Jan Rotter (SV Triberg), aber auch Timo Badusch (KSV Köllerbach) und Damian Hartmann (RSV Hansa 90 Frankfurt/O.) genügend. Auch Juniorenmeister Hannes Wagner (AC Lichtenfels) will in dieser Kategorie ein Wörtchen um die Medaillenvergabe mitreden.
Pascal Eisele (SV Fahrenbach) heißt der Favorit im Limit bis 80 kg, doch können ihn die Routinier’s Bernhard Mayr vom SV Anger und Konstantin Schneider (KSV St. Ingbert) auf dem Weg zum Titel ein Bein stellen ?
Auf spannungsgeladene Kämpfe können sich die Fans auch im Limit bis 85 kg freuen; wenn Ramsin Azizsir (ASV Hof), Jan Fischer (KSV Köllerbach), aber auch Denis Kudla (VfK Schifferstadt) dem Vorjahresmeister Eugen Ponomartschuk (SV Wacker Burghausen) Paroli bieten und selbst nach dem Titel greifen. Insgesamt gehen in dieser Kategorie 20 Ringer an den Start.

Im Halbschwergewicht will es Oliver Hassler (RG Hausen-Zell) erneut wissen, der Vizeweltmeister des Vorjahres kurierte eine Ellenbogenverletzung aus, den Trainingsrückstand des Titelverteidigers wollen sich vor allem Felix Radinger (TSV Gailbach), oder Peter Oehler (VfK Mühlenbach) zu Nutze machen, um selbst nach dem Titel zu greifen.
Auch das Schwergewicht ist mit 12 gemeldeten Teilnehmern stark besetzt. Titelverteidiger Eduard Popp (VfL Neckargartach) gehört auch 2015 zu den Top-Favoriten im schwersten Limit. Doch mit Mehmed Kasim Aras (TV Aachen-Walheim) und dem Bronzemedaillengewinner der U-23-EM 2015 Christian John (Eisenhüttenstädter RC) stehen starke Konkurrenten in den Startlöchern. Auch der frischgebackene Freistilmeister Robin Ferdinand (ASV Boden) greift bei den griechisch-Römisch-Spezialisten gleich nochmal an.

Auch gab es kurz vor den Titelkämpfen in Aschaffenburg noch einmal Regeländerungen im griechisch-römischen Stil, die bei den Deutschen Meisterschaften zur Anwendung kommen. Wie Ringer, Kampfrichter und Zuschauer damit zurecht kommen, wird sich in Aschaffenburg zeigen. „Der griechisch-römische Ringkampf soll weiter an Attraktivität gewinnen“, so der Kampfrichter-Referent des Deutschen Ringer- Bundes Antonio Silvestri, der seit einigen Wochen als neuer Chefkampfrichter des Ringer-Weltverbandes UWW fungiert.

Jörg Richter

Quelle & weiter Informationen:

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